Produktivität steigern: Mit diesen 5 Tricks klappt es garantiert!

Produktivität steigern so geht's: Mit diesen 5 Tipps wird produktives Arbeiten zum Kinderspiel. Unbedingt ausprobieren - kochkarussell.com

Unsere Produktivität steigern, das ist es oft leichter gesagt als getan. Gerade bei Jobs, bei denen wir den ganzen Tag online sind, ist die Ablenkung riesig. Hier mal kurz die Mails checken, dort ein paar Nachrichten lesen und schwupps, schon ist der Vormittag vorbei.

Glaubt mir, als Foodblogger kenne ich das Problem. Deswegen wird es heute mal völlig unkulinarisch und ich plaudere ein wenig aus dem Nähkästchen. Es ist nämlich so: Es gibt Tage, da habe ich abends bei all meinen Lieblingsblogs vorbeigeschaut, Mails beantwortet und die süßesten Hundewelpen im WWW bestaunt – aber die eine, wirklich wichtige Aufgabe, die ist mal wieder auf der Strecke geblieben.

Damit solche Tage die Ausnahme bleiben, sammele ich seit einiger Zeit Tricks, mit denen Produktivität steigern zum Kinderspiel wird. Und weil ich euch so sehr mag, verrate ich euch heute meine besten Tipps und Tricks. Los geht’s!

 

1. Listen

Ich liebe, liebe, liebe to do-Listen. Diese kleinen Helferlein haben drei Vorteile. Erstens müssen wir unsere Ziele durch to do-Listen festlegen und aufschreiben. So sind die to dos des Tages aus dem Kopf und machen Platz für wichtigere Dinge.

Zweitens helfen sie uns dabei, unsere Ziele und Aufgaben zu sortieren. Wenn auf unserer Liste zum Beispiel Mails beantworten, Rechnungen schreiben, Pakete zur Post bringen und ein Treffen mit Freunden steht, können wir die Aufgaben des Tages schnell sortieren. Dabei sollten die Ziele immer nach Wichtigkeit sortiert sein. Wenn wir die wichtigsten Aufgaben zuerst erledigen, kommen wir nicht in Versuchung, nur die einfachen abzuarbeiten und alle anderen vor uns herzuschieben.

Nummero tres: Durchstreichen! Nichts ist schöner, als die Aufgaben Schritt für Schritt abzuhacken.

 

2. Zeit stoppen

Kein Witz, auf meinem Schreibtisch steht eine Eieruhr. Wenn ich zum Beispiel bei Pinterest nach Inspirationen suche, überlege ich mir vorher, wie viel Zeit ich dafür aufwenden möchte. Dann stelle ich den Timer beispielsweise auf 30 Minuten und darf in dieser Zeit nach Herzenslust Rezepte durchforsten, in schönen Bildern stöbern und Pläne schmieden. Aber wenn der Wecker klingelt heißt es: Aus die Maus. Denn wenn ihr euch für jede Aufgabe nur ein gewisses Zeitfenster erlaubt, arbeitet ihr deutlich effektiver.

Besonders beliebt ist übrigens auch die Pomodoro-Technik. Dafür schreibt ihr die zu erledigende Aufgabe auf und stellt eure Eieruhr auf 25 Minuten. In dieser Zeit bearbeitet ihr die Aufgabe konzentriert und ohne Ablenkungen. Sobald die die Uhr klingelt, macht ihr eine kurze, fünf minütige Pause. Der Ablauf vom Notieren der Aufgabe bis zur Pause stellt ein sogenanntes pomodoro dar. Alle vier pomodori legt ihr eine längere Pause von 15 bis 20 Minuten ein. Mir leistet diese Methode super gute Dienste, probiert es unbedingt mal aus.

 

3. Den Tag planen

Ich weiß ganz genau: Was ich am Vormittag nicht schaffe, schaffe ich den ganzen Tag nicht. Deswegen lege ich mir meine wichtigsten Aufgaben grundsätzlich auf die Zeit vor dem Mittagessen. Fakt ist aber auch, dass wir alle unterschiedlich ticken. Darum solltet ihr euch fragen:

  • Zu welcher Uhrzeit bin ich am produktivsten?
  • Wann fallen mir unangenehme Aufgaben am leichtesten?

Sobald ihr das wisst, könnt ihr euren Tagesablauf danach richten und schafft garantiert mehr.

 

4. In den sauren Apfel beißen

Kennt ihr das? Es gibt jeden Tag mindestens eine Aufgabe, auf die wir gar keine Lust haben. Und mal ganz ehrlich: Dabei handelt es sich meistens um die größte und vor allem wichtigste Aufgabe. Damit wir diese nicht den ganzen Tag vor uns herschieben, sie ständig im Hinterkopf haben und am Ende doch nicht erledigen, hilft es, diese Aufgabe gleich als erstes abzuhaken. So ist sie aus dem Kopf und wir können uns den Rest des Tages nur noch schöneren Dingen widmen. Bonus: Ihr wisst den ganzen Tag über, dass die wirklich wichtige Aufgabe schon erledigt ist.

 

5. Handy weg vom Schreibtisch

Gemein, ich weiß. Aber: Wenn ihr alle zwei Minuten Facebook checkt, mal eben eine Whatsapp-Nachricht beantwortet und zwischendurch noch über die niedlichen Hundbabybilder bei Insta quietscht, ist die Zeit schneller rum, als ihr schauen könnt. Legt das Handy also lieber außerhalb der Reichweite und freut euch in den Pausen über Nachrichten von euren Liebsten.

Denn: Je weniger Störungen ihr während der Arbeitszeit habt, umso konzentrierter könnt ihr arbeiten. Je konzentrierter ihr arbeitet, desto mehr schafft ihr. Und je mehr ihr in kurzer Zeit schafft, desto mehr Zeit bleibt euch für andere Dinge.

 

5 1/2. Pausen machen

Gerade wenn die Zeit drängt, wollen wir so viel wie möglich schaffen. Pausen? Dafür haben wir danach ja immer noch Zeit. Tatsache ist aber: Unser Gehirn braucht kleine Päuschen, um danach noch effektiver arbeiten zu können. Am besten ist es, in der Pause ein wenig rumzulaufen. Ich lege mir zum Beispiel gerne kurze Besorgungen um die Ecke in die Pause. So habe ich mich bewegt und einen weiteren Punkt von der to do-Liste abgehakt.

 

Ihr Lieben, jetzt bin ich gespannt: Habt ihr noch einen heißen Produktivitätstipp, den ich unbedingt ausprobieren sollte? Ja? Dann immer her damit!

8. August 2016

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2 Kommentare

  1. Ui, danke für die tollen Tipps! Kann man als Selbstständige nicht oft genug hören, auch wenn man es eigentlich eh weiß… Das mit der Eieruhr ist mir aber neu und wird fix ausprobiert! 🙂
    So, und jetzt Handy weg und ab an die Arbeit, danke Mia!
    Alles Liebe,
    Carmen
    http://www.goodblog.at

    Antworten
  2. Der Tipp mit der Eieruhr ist wirklich gut …. Ich verzetteln mich auch immer bei pinterest. .. Werde mir ab heute eine Tode liste schreiben. Danke!
    Und heute koche ich die Nudeln mit Frischkäse und Lachs…schmeckt sicher gut.
    Schönes warmes Wochenende

    Antworten

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und ich liebe Essen.

Ich bin Nordlicht, Hundemama und das Kochkarussell ist mein zweites Zuhause. Komm, lass uns ne Runde drehen!

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